Google Earth, © 2009 GeoBasis-DE/BKG

Was ist ein Raumordnungsverfahren?

Am Ende der Vorplanung steht die Einleitung eines Raumordnungsverfahrens (ROV). Beim ROV handelt es sich um ein innerbehördliches Verfahren, bei dem Behörden, Kommunen und andere betroffene Vereinigungen, wie beispielsweise Naturschutzorganisationen, beteiligt werden. Mit diesem Verfahren wird geprüft, ob die Bedingungen der Raumordnung mit denen des Projekts übereinstimmen. Das ROV klärt im Vorfeld ab, welche räumlichen Eingriffe mit dem Bauvorhaben verbunden sind; dabei werden sowohl ökonomische und ökologische wie auch kulturelle und soziale Aspekte begutachtet.

Das ROV durchläuft dabei folgende Schritte:

Nach Abschluss des ROV wird zunächst eine Vorzugsvariante bestimmt. Im weiteren Prozess werden die Planungen so weit vorangetrieben, dass der Startschuss für das sogenannte Planfeststellungsverfahren erfolgen kann.

Aktuelle Meldungen

Beteiligungsforum über die Vorgehensweise im Segmentvergleich informiert

Am 25. Januar 2021 fand das 8. Beteiligungsforum zum Bahnprojekt Fulda–Gerstungen virtuell statt. Schwerpunkt des achten Treffens bildete die Vorstellung und Erläuterung der Vorgehensweise beim nun anstehenden Segmentvergleich.

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Planung Großbauprojekte.

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