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Was ist ein Planfeststellungsverfahren?

Für den Bau neuer Strecken oder die wesentliche Änderung vorhandener Strecken muss ein Planfeststellungsverfahren (PFV) durchgeführt werden. In diesem förmlichen Verwaltungsverfahren betrachtet das zuständige Eisenbahn-Bundesamt (EBA) sämtliche rechtlichen Sachverhalte und prüft die Einwendungen von Betroffenen sowie die Stellungnahmen von Trägern öffentlicher Belange (TöB). Somit werden alle Belange des Bauvorhabens gegeneinander abgewogen und widerstrebende Interessen ausgeglichen. Abschließend erlässt das EBA einen Planfeststellungsbeschluss, der einer Baugenehmigung entspricht.

Bereits im Vorfeld der formellen Verfahren bindet die Deutsche Bahn die Anwohner in Form der frühen Öffentlichkeitsbeteiligung in die Planungsprozesse ein.

Aktuelle Meldungen

Konstruktiver und sachlicher Dialog wird fortgesetzt

Das Beteiligungsforum des Bahnprojekts Fulda–Gerstungen hat am 16. September 2019 zum fünften Mal getagt. Zentrales Thema war die Darstellung der Methode zur Ermittlung der Antragsvariante. Dabei erläuterte die DB Netz AG das weitere Vorgehen.

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Planung Großbauprojekte.

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